Wenn sich Schadsoftware einnistet
Hat sich die Schadsoftware erst einmal im System eingenistet, hat der Anwender nicht mehr viel zu lachen.

Hat sich die Schadsoftware erst einmal im System eingenistet, hat der Anwender nicht mehr viel zu lachen.

Koark/dpa/tmn

Hat sich die Schadsoftware erst einmal im System eingenistet, hat der Anwender nicht mehr viel zu lachen.

Wiesbaden/Berlin (dpa/tmn) - Computernutzer sehen sich vielen Risiken gegenüber: Jede halbe Sekunde ist eine neuartige Schadsoftware registriert worden, teilt IT-Sicherheitsdienstleisters Sophos mit.

Gefälschte Antiviren-Software, manipulierte Suchmaschinen-Ergebnisse und Betrug in sozialen Netzwerken sind die Hauptbedrohungen im Internet, die der IT-Sicherheitsdienstleisters Sophos in seinem Threat Report fürs erste Halbjahr 2011 ausgemacht hat. Außerdem sei jede halbe Sekunde eine neuartige Schadsoftware registriert worden, insgesamt 150 000 schädliche Programme.

Das entspreche einem Anstieg von 60 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Außerdem seien im Studienzeitraum täglich 19 000 bösartige Internetseiten erkannt worden. Die Angriffe per E-Mail nähmen hingegen ab.

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