Apples iPhone 7 ist zwar gegen eindringendes Wasser geschützt, der Konzern rät aber dringend davon ab, das Smartphone mit auf Tauchgänge zu nehmen. Foto: Andrea Warnecke
Apples iPhone 7 ist zwar gegen eindringendes Wasser geschützt, der Konzern rät aber dringend davon ab, das Smartphone mit auf Tauchgänge zu nehmen. Foto: Andrea Warnecke

Apples iPhone 7 ist zwar gegen eindringendes Wasser geschützt, der Konzern rät aber dringend davon ab, das Smartphone mit auf Tauchgänge zu nehmen. Foto: Andrea Warnecke

dpa

Apples iPhone 7 ist zwar gegen eindringendes Wasser geschützt, der Konzern rät aber dringend davon ab, das Smartphone mit auf Tauchgänge zu nehmen. Foto: Andrea Warnecke

Cupertino (dpa/tmn) - Sind die neuen iPhones wasserdicht oder doch nicht? Seit der Vorstellung des iPhone 7 und 7 Plus gibt es Spekulationen, wie weit der Schutz nach der Norm IP 67 wohl reicht. In einem neuen Supportdokument macht Apple nun erstmals konkrete Angaben.

Demnach sind die Geräte gegen Spritzwasser, kurze Wasserkontakte - etwa ein Absturz ins Waschbecken - und eindringenden Staub geschützt. Von Tauchgängen, Bädern, Fahrten mit dem Jet Ski oder Telefonaten unter der Dusche rät Apple ausdrücklich ab. Auch Saunabesuche sind tabu, ebenso wie zu viel Kontakt mit Seife, Reinigungsmitteln, säurehaltigen Früchten oder Lösemitteln. Ganz explizit wird auch vom beabsichtigten Untertauchen des Geräts im Wasser abgeraten.

Das sind Ratschläge, an die sich Nutzer halten sollten: Nach wie vor schließt Apple Flüssigkeitsschäden im Inneren des Geräts von Garantieleistungen aus.

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