Die Rotoren der 200 Euro teuren Revell C-Me lassen sich einklappen. Neben der Acht-Megapixel-Kamera und weiterer Technik ist auch ein Akku an Bord. Foto: Revell
Die Rotoren der 200 Euro teuren Revell C-Me lassen sich einklappen. Neben der Acht-Megapixel-Kamera und weiterer Technik ist auch ein Akku an Bord. Foto: Revell

Die Rotoren der 200 Euro teuren Revell C-Me lassen sich einklappen. Neben der Acht-Megapixel-Kamera und weiterer Technik ist auch ein Akku an Bord. Foto: Revell

dpa

Die Rotoren der 200 Euro teuren Revell C-Me lassen sich einklappen. Neben der Acht-Megapixel-Kamera und weiterer Technik ist auch ein Akku an Bord. Foto: Revell

Las Vegas (dpa/tmn) - Mit einer Mini-Kameradrohne will das Modellbauunternehmen Revell eine Alternative zu Selfie-Sticks bieten. Das auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas (bis 8. Januar) vorgestellte Fluggerät namens C-Me besitzt die Größe eines Handys.

Die Drohne von C-Me kann in der Tasche mitgenommen werden, weil sich die Rotoren ins Gehäuse klappen lassen. Nach dem Start per Knopfdruck orientiert es sich per Folgen-Funktion am gekoppelten Smartphone und umschwirrt seinen Besitzer fotografierend in drei oder fünf Metern Höhe.

Die Fotos und Full-HD-Videos der Acht-Megapixel-Kamera lassen sich über die zugehörige App direkt in sozialen Netzwerken posten. Die Revell C-Me soll in den Farben Schwarz, Rot, Lila oder Türkis von April an für 200 Euro zu haben sein.

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