Berlin (dpa/tmn) - Elf Sicherheitslücken werden mit dem neuen Software-Update von Microsoft geschlossen. Nutzer, die keine automatischen Updates aktiviert haben, sollten die Aktualisierung manuell herunterladen.

Zum Januar-Patchday hat Microsoft sieben Software-Aktualisierungen bereitgestellt. Nutzer sollten die sogenannten Patches installieren, um elf Sicherheitslücken in Windows und anderer Microsoft-Software zu beseitigen. Das rät das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Betroffen seien Windows XP, Vista, 7 und 8 sowie das NET-Framework, Sharepoint Server 2007, Office 2003 wie 2007 und einige Office-Tools.

Ist das automatische Windows-Update aktiviert, müssen Nutzer nichts weiter unternehmen. Andernfalls sollten die Patches manuell installiert werden - zum Beispiel über die Windows-Update-Seite, die mit dem Internet Explorer aufgerufen werden muss.

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