Berlin (dpa/tmn) - Microsoft schließt mehrere, teils kritische Sicherheitslücken in verschiedenen Windows-Versionen. Die Updates stehen seit Dienstagabend (11. Januar) zur Verfügung. Nutzer sollten sie umgehend einspielen, um ihre Rechner vor Angriffen zu schützen.

Allerdings bleiben fünf bekannte Sicherheitsprobleme ungelöst - sie betreffen unter anderem den Internet Explorer. Die Sicherheitsflicken erhalten Nutzer am einfachsten über die automatische Update-Funktion. Sie können sie auch manuell hier herunterladen.

Microsoft listet auf einer Website fünf Lücken auf, die mit dem aktuellen Update nicht geschlossen werden. Bis es ein Patch gibt, sollten Nutzer ein Hilfsprogramm installieren. Das «Enhanced Mitigation Experience Toolkit» soll durch verschiedene Mechanismen verhindern, dass Angreifer Sicherheitsrisiken ausnutzen. Eine Anleitung zur Konfiguration hat das Fachportal «heise.de» veröffentlicht.

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