Mass Effect 3
Die Reaper haben in «Mass Effect 3» die Erde erobert - Commander Shepard muss die Fieslinge vertreiben. (Foto: Electronic Arts)

Die Reaper haben in «Mass Effect 3» die Erde erobert - Commander Shepard muss die Fieslinge vertreiben. (Foto: Electronic Arts)

dpa

Die Reaper haben in «Mass Effect 3» die Erde erobert - Commander Shepard muss die Fieslinge vertreiben. (Foto: Electronic Arts)

Berlin (dpa-infocom) - Es ist der Abschluss eines Science-Fiction-Epos: Electronic Arts bringt im März den dritten Teil von «Mass Effect» heraus. Im Mittelpunkt des von Bioware entwickelten Spiel stehen wieder Commander Shepard und der Kampf gegen die Reaper.

In die Story von «Mass Effect 3» dürften sich Fans der vorherigen Teile schnell einfinden: Eine alte Alien-Spezies - die Reaper - haben jetzt auch die Erde angegriffen und erobert. Der Spieler übernimmt als wahlweise männlicher oder weiblicher Commander Shepard die Aufgabe, die Feinde zu bekämpfen und letztlich die gesamte Galaxie zu retten.

Auch die Figur setzt an Teil 1 und 2 an: Wer diese bereits gespielt hat, kann die Einstellungen aus den Spielständen übernehmen und somit seinen Charakter weiterführen. Der Entwickler Bioware versucht, die Fans verschiedener Genres zufrieden zu stellen. Im Action-Modus geht es vor allem um den richtigen Gebrauch der Waffen, im Story-Modus steht die Geschichte im Mittelpunkt, der Rollenspiel-Modus ist ein Mittelding aus beiden. Neben der Kampagne für Einzelspieler gibt es einen Multiplayer-Modus.

Das Spiel hat von der USK eine Freigabe für Jugendliche ab 16 Jahren erhalten und ist auch in Deutschland ungeschnitten erhältlich.

Teil 1 und 2 von «Mass Effect» haben von den Fachmedien sehr gute Noten erhalten, beide Spiele verkauften sich sehr gut. Das Studio Bioware, eine Tochterfirma von Electronic Arts, ist auch für Titel wie «Dragon Age» und «Star Wars: The Old Republic» verantwortlich.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer