Berlin (dpa/tmn) - Google hat seinen Kurz-URL-Dienst zum «Eindampfen» langer Internet-Adressen für private Anbieter freigegeben. Damit kann man diesen Dienst in eigene Webauftritte oder -anwendungen einbauen.

Google stellte dafür eine spezielle API bereit, also eine Software-Schnittstelle. Wird diese in einer Webseite integriert, können Internet-Nutzer den URL-Verkürzer goo.gl verwenden, um zum Beispiel die Internet-Adresse dieser Webseite für eine Twitter-Mitteilung zu verwenden. Die Anbieter der Website bekommen auch Zugang zu den Nutzungsstatistiken von goo.gl und können dann etwa sehen, wie oft eine verkürzte Internetadresse aufgerufen wurde.

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