Nach dem Schlittschuhlaufen in der Kälte friert auch das Handy. Dem Gerät sollte zuhause Zeit zum Aufwärmen gegeben werden. (Foto: Frank Rumpenhorst)
Nach dem Schlittschuhlaufen in der Kälte friert auch das Handy. Dem Gerät sollte zuhause Zeit zum Aufwärmen gegeben werden. (Foto: Frank Rumpenhorst)

Nach dem Schlittschuhlaufen in der Kälte friert auch das Handy. Dem Gerät sollte zuhause Zeit zum Aufwärmen gegeben werden. (Foto: Frank Rumpenhorst)

dpa

Nach dem Schlittschuhlaufen in der Kälte friert auch das Handy. Dem Gerät sollte zuhause Zeit zum Aufwärmen gegeben werden. (Foto: Frank Rumpenhorst)

Berlin (dpa/tmn) - Kalte und damit leistungsschwache Handys und Smartphones dürfen nicht zu schnell wieder aufgewärmt werden. Experten warnen zudem davor, die Aufwärmphase künstlich zu beschleunigen - beispielsweise, indem man das Gerät auf die Heizung legt.

Kalte Handys brauchen etwa eine halbe Stunde, um sich an den Wechsel zwischen kalten und warmen Umgebungen zu gewöhnen, erläutert das Informationszentrum Mobilfunk (IZMF). Auf keinen Fall sollte der Besitzer versuchen, den Prozess zu beschleunigen: Wenn ein Mobiltelefon auf der Heizung liegt, kann im Gehäuse Kondenswasser entstehen und empfindliche Komponenten beschädigen.

Handys und Smartphones haben grundsätzlich Probleme mit tiefen Temperaturen: Viele Hersteller empfehlen laut dem IZMF, die Geräte nur bis knapp unter dem Gefrierpunkt zu benutzen. Bei Minusgraden sinkt unter anderem die Kapazität des Akkus und die Reaktionsgeschwindigkeit des Displays. Im Winter werden Mobiltelefone deshalb am besten an einem warmen und trockenen Ort nah am Körper transportiert. Ideal ist zum Beispiel die Innentasche einer Jacke.

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