IBM gilt als Gradmesser für die Konjunktur, weil der Konzern Unternehmen vieler Branchen bedient. Foto: Angelika Warmuth
IBM gilt als Gradmesser für die Konjunktur, weil der Konzern Unternehmen vieler Branchen bedient. Foto: Angelika Warmuth

IBM gilt als Gradmesser für die Konjunktur, weil der Konzern Unternehmen vieler Branchen bedient. Foto: Angelika Warmuth

dpa

IBM gilt als Gradmesser für die Konjunktur, weil der Konzern Unternehmen vieler Branchen bedient. Foto: Angelika Warmuth

Armonk (dpa) - Der Computer-Konzern IBM kann der wirtschaftlichen Schwäche mit soliden Zahlen trotzen. Im Schlussquartal 2012 legte der Gewinn um 6,3 Prozent auf 5,8 Milliarden Dollar (4,34 Mrd Euro) zu, wie das Unternehmen nach US-Börsenschluss am Dienstag mitteilte.

Der Umsatz war mit einem Minus von 0,6 Prozent auf 29,3 Milliarden Dollar kaum verändert. Das Geschäft mit Software legte zu, während es bei Hardware wie Servern sowie bei Dienstleistungen einen Rückgang gab. Im gesamten Jahr rückte der Gewinn um 4,7 Prozent auf 16,6 Milliarden Dollar vor. IBM gilt als Gradmesser für die Konjunktur, weil der Konzern Unternehmen vieler Branchen bedient.

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