Handy mit Ladegerät
Wer ein Handy mit SIM-Lock verschenkt, bindet den Beschenkten an einen Mobilfunk-Anbieter.

Wer ein Handy mit SIM-Lock verschenkt, bindet den Beschenkten an einen Mobilfunk-Anbieter.

dpa

Wer ein Handy mit SIM-Lock verschenkt, bindet den Beschenkten an einen Mobilfunk-Anbieter.

Göttingen (dpa/tmn) - Wer ein Handy verschenken möchte, sollte möglichst ein «freies» Gerät ohne Laufzeitvertrag kaufen. Telefone mit sogenanntem SIM-Lock könnten beim Beschenkten schnell Frust auslösen, warnt das Telekommunikationsportal Teltarif.

Dieser könne dann nur über einen Anbieter oder ein Netz telefonieren. Vor dem Kauf sollte man sich auch über die Bedürfnisse des zu Beschenkenden informieren. Für Vielschreiber von Textnachrichten oder E-Mails sei beispielsweise eine echte Tastatur besser geeignet als eine Touchscreen-Tastaur. Wer später das Handy erweitern und Anwendungen (Apps) installieren will, muss auf ein Gerät mit richtigem Betriebssystem wie Symbian, Android oder Windows Phone 7 achten.

Zudem lohnt sich nach Angaben von Teltarif ein Blick auf die Geschwindigkeit, mit der das Gerät ins Netz geht: Je nach verwendeter Funktechnologie könne die Geschwindigkeit zwischen 0,2 und 7,2 Megabit pro Sekunde liegen.

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