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Das Rätsel, warum Google die enorme Summe von einer halben Milliarde Dollar für eine Behörden-Untersuchung zurückgelegt hat, scheint gelöst. Laut Medienberichten geht es um unerlaubte Werbung von Internet-Apotheken in den USA.

Das Rätsel, warum Google die enorme Summe von einer halben Milliarde Dollar für eine Behörden-Untersuchung zurückgelegt hat, scheint gelöst. Laut Medienberichten geht es um unerlaubte Werbung von Internet-Apotheken in den USA.

dpa

Das Rätsel, warum Google die enorme Summe von einer halben Milliarde Dollar für eine Behörden-Untersuchung zurückgelegt hat, scheint gelöst. Laut Medienberichten geht es um unerlaubte Werbung von Internet-Apotheken in den USA.

Berlin (dpa) - Mal eben durch das Museum of Modern Art in New York streifen oder die Tate Gallery in London besichtigen: Das ermöglicht ein neues Kunst-Projekt von Google.

Mit Hilfe der Street-View-Technologie könnten Nutzer des «Art Project» virtuelle Rundgänge durch 17 Museen in neun Ländern machen, berichtete das Unternehmen am Dienstag. Aus Deutschland sind die Alte Nationalgalerie und die Gemäldegalerie dabei, beide aus Berlin.

1061 Bilder von Kunstwerken in hoher Auflösung gibt es bislang zu sehen, die 360-Grad-Ansichten wurden aus rund 6000 Panoramafotos erstellt. Insgesamt befinden sich Werke von 486 Künstlern aus der ganzen Welt in dem Projekt, heißt es bei Google. Zudem habe jedes Museum ein Kunstwerk ausgewählt, das in besonders hoher Auflösung aufgenommen wurde - mit jeweils etwa sieben Milliarden Pixel. Dadurch könne man sogar Pinselführung und Patina der Bilder erkennen. Die Innenaufnahmen wurden mit einem spieziellen Kamerawagen gemacht, der durch die Räume geschoben wurde.

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