Hannover (dpa/tmn) - Fotos für einen digitalen Bilderrahmen sollten verkleinert werden, damit die Diashow nicht lahmt. Die hochaufgelösten Bilder moderner Kameras überforderten die kleinen Prozessoren der Rahmen oft, berichtet die Zeitschrift «c't Spezial: Digitale Fotografie».

Die meisten Geräte böten nur eine Auflösung von 800 mal 600 Bildpunkten. Größere Bilder müssen vor der Anzeige heruntergerechnet werden. Das könne je nach Modell einige Zeit dauern. Wer die Bilder verkleinert, kann außerdem mehr Dateien auf einer Speicherkarte unterbringen.

Digitale Bilderrahmen gibt es inzwischen mit zahlreichen Zusatzfunktionen. Einige Modelle werden beispielsweise mit einer kleinen WLAN-fähigen Kamera geliefert und lassen sich als Überwachungsstation nutzen. In andere Geräte sind DVB-T-Empfänger, Fotoscanner oder eine Wetterstation integriert.

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