Mark Zuckerberg
Das Profilfoto von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg auf seiner Facebook-Seite.

Das Profilfoto von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg auf seiner Facebook-Seite.

dpa

Das Profilfoto von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg auf seiner Facebook-Seite.

Berlin/San Francisco (dpa) - Facebook stoppt nach massiver Kritik den umstrittenen Zugang zu Telefonnummern und Adressen von Mitgliedern. Nun kündigte Facebook an, es solle noch klarer angezeigt werden, wenn jemand um Zugriff auf Adresse oder Telefonnummer fragt.

Das Online-Netzwerk hatte erst am Wochenende angekündigt, Software-Entwickler und Website-Betreiber könnten mit Zustimmung der Nutzer auch auf deren Telefonnummern und Adressen zugreifen. Allerdings hatten Facebook-Mitglieder und Datenschützer kritisiert, viele Nutzer könnten unbedacht einer Weitergabe ihrer Daten zustimmen. Die umstrittene Funktion wurde nun ausgesetzt.

Facebook bekräftigte am Dienstag zugleich, die Weitergabe könne auch bequem für einen Nutzer sein, weil er damit etwa auf Shopping- Websites nicht noch einmal seine kompletten Informationen eintippen müsste. Sicherheitsexperten hatten aber auch vor Programmen gewarnt, die extra darauf ausgerichtet sind, Nutzer-Informationen abzugreifen

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