Nach dem Test von Paket-Drohnen steigt die Deutsche Post nun auch in mobile Bezahlsysteme ein. Foto: Oliver Berg/Archiv
Nach dem Test von Paket-Drohnen steigt die Deutsche Post nun auch in mobile Bezahlsysteme ein. Foto: Oliver Berg/Archiv

Nach dem Test von Paket-Drohnen steigt die Deutsche Post nun auch in mobile Bezahlsysteme ein. Foto: Oliver Berg/Archiv

dpa

Nach dem Test von Paket-Drohnen steigt die Deutsche Post nun auch in mobile Bezahlsysteme ein. Foto: Oliver Berg/Archiv

Bonn (dpa) - Die Deutsche Post will im wachsenden Geschäft mit Handy-Bezahldiensten mitmischen. Der Bonner Logistik-Riese kündigte das System Paysmart an, das ohne eine Kassenintegration auskommt.

Das hat den Vorteil, dass es von jedem Händler ohne technische Aufrüstung eingesetzt werden kann.

Der Kunde muss zum Bezahlen seine PIN in der App eingeben und dann einen QR-Code einscannen, der im Geschäft angebracht ist.

Dieser identifiziert den Laden und die Kasse. Dann muss der Kunde eine vom Händler genannte Zahl aus einer TAN-Liste sowie den Betrag in die App eintippen. Bei erfolgreicher Abbuchung wird dem Käufer eine Bestätigung mit zwei Piktogrammen angezeigt, die er dem Händler zeigen muss.

Das System wurde von der Software-Firma Valuephone entwickelt, die im vergangenen Jahr bereits das Bezahlen per Smartphone für Edeka organisiert hatte. Es soll zunächst in der Region Köln/Bonn verfügbar sein.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer