Berlin (dpa) - Berlin bekommt ein Computerspiele-Museum. In der Karl-Marx-Allee öffnet an diesem Freitag eine Sammlung mit rund 14 000 Spielen, 2300 Hardware-Exponaten sowie etwa 10 000 Zeitschriften aus rund 50 Jahren Computerspielgeschichte.

Nach Angaben von Museumsdirektor Andreas Lange ist es «eine der größten Sammlungen weltweit». Dass viele Kids heute in ihrer Freizeit nichts anderes mehr machen als stundenlang bei Rollen- oder Actionspielen vor dem Computer zu sitzen, wird im Berliner Computerspielemuseum ebenfalls thematisiert. «Abhängigkeit, Gewaltverherrlichung - wir sprechen auch die dunkle Seite an», sagt Lange

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