Preisunterschiede für ein Produkt lassen sich im Internet relativ leicht recherchieren. Die Unterschiede können beträchtlich sein - das Angebot ist aber nicht immer legal. Foto: Jens Schierenbeck
Preisunterschiede für ein Produkt lassen sich im Internet relativ leicht recherchieren. Die Unterschiede können beträchtlich sein - das Angebot ist aber nicht immer legal. Foto: Jens Schierenbeck

Preisunterschiede für ein Produkt lassen sich im Internet relativ leicht recherchieren. Die Unterschiede können beträchtlich sein - das Angebot ist aber nicht immer legal. Foto: Jens Schierenbeck

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Preisunterschiede für ein Produkt lassen sich im Internet relativ leicht recherchieren. Die Unterschiede können beträchtlich sein - das Angebot ist aber nicht immer legal. Foto: Jens Schierenbeck

Berlin/Düsseldorf (dpa/tmn) - Ein bestimmtes Marken-Kleidungsstück soll es sein? Da lohnt sich eine Recherche im Internet. Denn hier sind die Preisunterschiede mitunter beträchtlich.

Das Prinzip von Angebot und Nachfrage treiben manche Online-Shops auf die Spitze: Kleidung oder Schuhe in gängigen Größen oder beliebten Farben können dort mitunter teurer sein als weniger begehrte Kombinationen. Das hat die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in einer Stichprobe bei 50 Online-Händlern herausgefunden. Deshalb empfehlen die Verbraucherschützer auch und vor allem bei schwankenden Preisen eine Recherche direkt bei Konkurrenten oder über Suchmaschinen.

So sei es oft möglich, Händler mit einem festen Preisgefüge ausfindig zu machen. Krassestes Beispiel bei der Stichprobe: Eine Damenjacke, die in Größe 36 für 860 Euro zu haben war, kostete eine Nummer größer (38) gleich 540 Euro mehr, also 1400 Euro. Verboten ist eine so flexible Preisgestaltung den Verbraucherschützern zufolge aber nicht.

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