Soll es schnell und komplikationslos gehen, überlässt man die Kündigung am besten dem neu gewählten Anbieter.
Soll es schnell und komplikationslos gehen, überlässt man die Kündigung am besten dem neu gewählten Anbieter.

Soll es schnell und komplikationslos gehen, überlässt man die Kündigung am besten dem neu gewählten Anbieter.

dpa

Soll es schnell und komplikationslos gehen, überlässt man die Kündigung am besten dem neu gewählten Anbieter.

Berlin (dpa/tmn) - Beim Wechsel des Internet- und Telefonanbieters sollten Verbraucher die Kündigung des alten Anschlusses dem neu gewählten Unternehmen überlassen. Ansonsten kann es passieren, dass sie eine Zeitlang ohne Anschluss dastehen.

Wie das Telekommunikationsportal Teltarif warnt, könnten zwischen Abschaltung und erneuter Aktivierung des Anschlusses mehrere Wochen vergehen, wenn der Verbraucher die Kündigung selbst vornimmt. Klären die Anbieter den Wechsel unter sich, funktioniert der Wechsel laut Teltarif dagegen meist reibungslos und innerhalb eines Tages.

Auch die Übernahme der alten Rufnummer werde so erleichtert. Voraussetzung sei, dass auf den Bestellformularen alle zum Anschluss gehörenden Nummern angegeben werden. Auch bei allen anderen Formularen sollten Verbraucher ihre Daten exakt so angeben, wie sie dem alten Anbieter vorliegen.

Bei der Wahl des neuen Anbieters empfehlen die Experten die inzwischen zum Standard gewordenen Pakete aus Internet- und Festnetz-Flatrate. Die gebe es schon ab monatlich 20 bis 25 Euro. Neben dem Grundpreis sollten Verbraucher aber auch auf weitere mögliche Kostenfaktoren achten, zum Beispiel für Telefonate in Handynetze oder ins Ausland. Bei Bestellungen im Internet gebe es oft spezielle Online-Rabatte. Wer großen Beratungsbedarf zum Thema Anbieterwechsel habe, sollte die Bestellung besser in einem Ladengeschäft aufgeben.

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