Herbert Grönemeyer
Herbert Grönemeyer kann sich über die Spitzenposition in den Albumcharts freuen.

Herbert Grönemeyer kann sich über die Spitzenposition in den Albumcharts freuen.

dpa

Herbert Grönemeyer kann sich über die Spitzenposition in den Albumcharts freuen.

Berlin (dpa) - Zwei Altmeister der deutschen Musik haben die Spitze der Album-Charts erobert: Als Neueinsteiger landete Herbert Grönemeyer mit «Schiffsverkehr» direkt auf dem ersten Platz, Udo Jürgens stieg mit seiner Platte «Der ganz normale Wahnsinn» drittplatziert in die Hitparade ein.

In ihre Mitte rückt der Hawaiianer Bruno Mars in seiner zehnten Chartwoche mit «Doo-Wops & Hooligans» noch einmal zwei Plätze vor, wie das Marktforschungsunternehmen Media Control am Dienstag mitteilte.

Ansonsten haben es etliche weitere Neulinge in die Top 20 der Album-Hitparade geschafft: Auf Platz fünf liegen die US-Rocker von Green Day mit «Awesome As Fuck», den zehnten Rang belegt US-Gitarrist Joe Bonamassa mit seinem Album «Dust Bowl», auf der 14 stehen Die Atzen mit «Party Chaos» und direkt dahinter konnten sich The Strokes mit ihrem vierten Studioalbum «Angles» platzieren.

Auch wenn Bruno Mars sich mit seinem Hit «Grenade» sowie Lady Gaga mit «Born This Way» weiter unangefochten an der Spitze der Single-Charts behaupten, bringen auch hier Neueinsteiger frischen Wind in die oberen Ränge: Der belgische Sänger Milow sang sich von null auf drei mit «You And Me (In My Pocket)». Die karibische Popsängerin Rihanna stieg mit der Partynummer «S&M» auf Platz fünf ein. Damit ist sie gleich mit vier Liedern in den aktuellen Top 100 vertreten.

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