Das Chicago Symphony Orchestra unter dem italienischen Dirigenten Riccardo Muti im Großen Konzertsaal der Elbphilharmonie. Foto: Markus Scholz
Das Chicago Symphony Orchestra unter dem italienischen Dirigenten Riccardo Muti im Großen Konzertsaal der Elbphilharmonie. Foto: Markus Scholz

Das Chicago Symphony Orchestra unter dem italienischen Dirigenten Riccardo Muti im Großen Konzertsaal der Elbphilharmonie. Foto: Markus Scholz

dpa

Das Chicago Symphony Orchestra unter dem italienischen Dirigenten Riccardo Muti im Großen Konzertsaal der Elbphilharmonie. Foto: Markus Scholz

Hamburg (dpa) – Das Chicago Symphony Orchestra, eines der berühmtesten Orchester der USA, hat sich am Samstagabend als erstes internationales Gastorchester in der Elbphilharmonie eindrucksvoll präsentiert.

Schon der erste von zwei Gastauftritten mit dem 75-jährigen Riccardo Muti an der Spitze wurde zu einem denkwürdigen Ereignis für das begeisterte Publikum. Und an Mussorgskis «Nacht auf dem kahlen Berge» und den «Bildern einer Ausstellung» zeigte sich, welche Klangräume sich im Großen Saal des neuen Hauses unter den Händen eines Spitzendirigenten und eines Weltklasse-Orchesters auftun.

Unter Mutis Regie spielten die Amerikaner aus Hamburgs Partnerstadt am Michigansee die beiden Orchester-Poeme groß auf. Egal ob Streicher, Blech, Holzbläser oder Schlagwerk: Der neue Große Saal warf alles stimmungsvoll zurück.

Begonnen hatten die Symphoniker aus Chicago mit Hindemiths «Konzertmusik für Streicher und Bläser» und Edward Elgars Konzertouvertüre «In the South». Fazit: Den Test auf höchstem internationalen Niveau hat Hamburgs Konzerthaus mit Bravour bestanden.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer