«Burlesque»
Cher und Christina Aguilera haben Stimme.

Cher und Christina Aguilera haben Stimme.

dpa

Cher und Christina Aguilera haben Stimme.

Berlin (dpa) - In den Kinocharts schaffte es der Film «Burlesque» in die Top Fünf, in der Musikhitparade reichte es zu einer Top-20-Platzierung.

Der Soundtrack zu dem Musical mit Christina Aguilera und Cher sprang von null auf Platz 17 in den Deutschen Albumcharts und war damit der höchste Neueinsteiger der Woche, wie das Marktforschungsunternehmen Media Control mitteilte.

Die restlichen Neueinsteiger bieten die gesamte Bandbreite der Musik: Von Metal über Volksmusik und Klassik bis zu Kindersongs. Auf Platz 27 schaffte es die niederländische Death-Metal-Band Legion of the Damned mit der Platte «Descent Into Chaos». Direkt dahinter stehen Die großen 3 der Volksmusik - das sind die Frontmänner der erfolgreichen Gruppen Kastelruther Spatzen, Klostertaler und Nockalm Quintett - mit ihrem Album «Ein Wiedersehen zum Abschied». Und auf Platz 29 findet sich das «Neujahrskonzert 2011» der Wiener Philharmoniker unter Leitung von Franz Welser-Möst. Den Abschluss der fünf erfolgreichsten Neueinsteiger macht Kinderlied-Star Volker Rosin mit seiner Platte «Tierisch in Bewegung».

An der Spitze der Charts blieb alles beim Alten: Die Band Unheilig führt weiter mit «Große Freiheit» vor Helene Fischer mit ihrem «Best of»-Album. RTL-«Supertalent»-Sieger Freddy Sahin-Scholl ist mit «Carpe Diem» jetzt Dritter (Vorwoche: Platz vier).

In der Single-Hitparade gab es diesmal nur vier Neueinsteiger: Als erfolgreichste schaffte es die US-Sängerin Kesha mit ihrem Song «We R Who We R» auf Platz 23. Der US-Singer-Songwriter Mike Posner liegt mit «Please Don't Go» auf Rang 40. Der britische Rapper Tinie Tempah und Ex-Destiny's-Child Kelly Rowland sprangen mit «Invincible» auf Rang 46 und der deutsche Schlagersänger Markus Sänger mit dem Lied «Wir wollen feiern» auf Platz 48.

Die Top-Positionen blieben unverändert: Die Black Eyed Peas mit «The Time (Dirty Bit)» führen vor dem Hawaiianer Israel «Iz» Kamakawiwo'ole mit «Over The Rainbow» sowie dem australischen Musikprojekt Empire of the Sun mit «We Are The People».

Die kompletten Charts werden offiziell am Freitag veröffentlicht.

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