Lange Schlangen waren gestern: Das Prado-Museum in Madrid hat an Attraktiovität eingebüßt. Foto: Victor Lerena
Lange Schlangen waren gestern: Das Prado-Museum in Madrid hat an Attraktiovität eingebüßt. Foto: Victor Lerena

Lange Schlangen waren gestern: Das Prado-Museum in Madrid hat an Attraktiovität eingebüßt. Foto: Victor Lerena

dpa

Lange Schlangen waren gestern: Das Prado-Museum in Madrid hat an Attraktiovität eingebüßt. Foto: Victor Lerena

Madrid (dpa) - Die zwei wichtigsten Museen Madrids, das Museo Nacional del Prado und das Thyssen-Bornemisza, haben im Jahr 2013 starke Besucherrückgänge hinnehmen müssen.

Die Zahl der Gäste des Prado sei im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent auf 2,3 Millionen (2012: 2,8 Mio) zurückgegangen, berichteten Medien am Freitag unter Berufung auf das Haus am Paseo del Prado im Zentrum der spanischen Hauptstadt. Im Thyssen-Bornemisza fiel die Besucherzahl im selben Zeitraum sogar um 25 Prozent auf knapp 945 000.

Zum 20-jährigen Jubiläum hatte das Museum Thyssen-Bornemisza im Jahr 2012 mit gut 1,25 Millionen Gästen einen Rekord gefeiert.
Dort werden vorwiegend Kunstwerke ausgestellt, die von Heinrich Thyssen und vor allem von dessen Sohn, dem 2002 gestorbenen Hans Heinrich Thyssen-Bornemisza de Kászon zusammengetragen wurden.

Das 1819 eingeweihte Museo del Prado und das Thyssen bilden zusammen mit dem Museum Reina Sofía die Eckpunkte des «Triángulo de Oro», des sogenannten «Goldenen Kunstdreiecks» in Madrid.

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