Max Hollein ist Direktor des Städel Museums in Frankfurt. Foto: Marc Tirl
Max Hollein ist Direktor des Städel Museums in Frankfurt. Foto: Marc Tirl

Max Hollein ist Direktor des Städel Museums in Frankfurt. Foto: Marc Tirl

dpa

Max Hollein ist Direktor des Städel Museums in Frankfurt. Foto: Marc Tirl

Frankfurt/Main (dpa) - 52 Millionen Euro hat die Erweiterung und Sanierung des Frankfurter Städel Museums gekostet. Seit Mittwoch ist klar: Die Finanzierung ist komplett gesichert.

Der Städelsche Museums-Verein übergab einen Scheck über drei Millionen Euro und setzte damit den Schlusspunkt, wie das Museum mitteilte. «Wir sind stolz und glücklich», sagte Städel-Direktor Max Hollein laut Mitteilung. Dank der Hilfe von Bürgern, Unternehmen und Politik habe das Museum ein weiteres Mal maßgeblich weiterentwickelt werden können.

Von den Kosten entfallen 34 Millionen Euro auf den Erweiterungsbau und 18 Millionen auf die Sanierung des Altbaus. Die Hälfte wurde von privater Seite finanziert - mit Hilfe von Unternehmen, Stiftungen und zahlreichen Bürgern, die andere Hälfte kommt von der öffentlichen Hand.

Der erste Teil des Museums, der die Moderne Kunst von 1800 bis 1945 beherbergt, ist bereits seit Mitte November wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Für Ende Februar ist die Neueröffnung des unterirdischen Erweiterungsbaus geplant. Dort soll künftig die umfangreiche Sammlung der Gegenwartskunst gezeigt werden.

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