Auf der documenta 14 in Athen stellen über 160 internationale Künstler in mehr als 40 verschiedenen öffentlichen Institutionen ihre konzipierten Arbeiten vor. Foto: Angelos Tzortzinis/dpa
Auf der documenta 14 in Athen stellen über 160 internationale Künstler in mehr als 40 verschiedenen öffentlichen Institutionen ihre konzipierten Arbeiten vor. Foto: Angelos Tzortzinis/dpa

Auf der documenta 14 in Athen stellen über 160 internationale Künstler in mehr als 40 verschiedenen öffentlichen Institutionen ihre konzipierten Arbeiten vor. Foto: Angelos Tzortzinis/dpa

Bei der Eröffnung der documenta 14 schaute sich Frank-Walter Steinmeier zusammen mit seinem griechischen Amtskollegen Prokopis Pavlopoulos mehrere Kunstwerke an. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa

Auf der Eröffnungsveranstaltung begrüßte der documenta-Leiter Adam Szymczyk die Gäste. Darunter befanden sich auch die Präsidenten von Griechenland und Deutschland. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa

Bei der Eröffnung der Ausstellung im Museum für zeitgenössische Kunst (EMST) hielt auch Kassels Oberbürgermeister Bertram Hilgen eine Rede. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa

Eigentlich ist die documenta in Kassel zu Hause. In diesem Jahr findet sie parallel auch noch in Athen statt. Foto: Angelos Tzortzinis/dpa

dpa, Bild 1 von 5

Auf der documenta 14 in Athen stellen über 160 internationale Künstler in mehr als 40 verschiedenen öffentlichen Institutionen ihre konzipierten Arbeiten vor. Foto: Angelos Tzortzinis/dpa

Athen (dpa) - Mit einem kleinen Festakt und einem Rundgang von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat am Samstagvormittag in Athen die internationale Kunstausstellung documenta 14 begonnen.

Sowohl Steinmeier als auch sein griechischer Amtskollege Prokopis Pavlopoulos hoben bei ihren Reden im Athener Museum für Zeitgenössische Kunst die Bedeutung von Kunst und Kultur für die europäische Gesellschaft und Politik hervor.

Der künstlerische Leiter der weltweit größten Ausstellung für zeitgenössische Kunst, Adam Szymczyk, betonte ebenfalls die politische Ausrichtung der documenta und zeigte sich vor allem froh darüber, dass es nun endlich losgeht. «Eigentlich ist die Ausstellung schon längst eröffnet», sagte er mit Blick auf die dreijährige Vorbereitungszeit. «Diese Eröffnung ist eher symbolisch.»

Die documenta findet erstmals seit ihrem Bestehen gleichberechtigt in zwei Städten statt. In Athen läuft sie vom 8. April bis zum 16. Juli, in der traditionellen documenta-Stadt Kassel wird sie am 10. Juni eröffnen und bis zum 17. September dauern. In Athen bildeten sich bereits am Samstagvormittag an manchen Ausstellungsorten lange Besucherschlangen. An mehr als 40 Standorten in der Stadt werden über 150 Künstler in den kommenden drei Monaten ihre Werke, Performances und Installationen präsentieren.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer