Der Mäzen und Milliardär Hasso Plattner beim Richtfest des Palastes Barberini in Potsdam (2015). Foto: Ralf Hirschberger
Der Mäzen und Milliardär Hasso Plattner beim Richtfest des Palastes Barberini in Potsdam (2015). Foto: Ralf Hirschberger

Der Mäzen und Milliardär Hasso Plattner beim Richtfest des Palastes Barberini in Potsdam (2015). Foto: Ralf Hirschberger

dpa

Der Mäzen und Milliardär Hasso Plattner beim Richtfest des Palastes Barberini in Potsdam (2015). Foto: Ralf Hirschberger

Potsdam (dpa) - Der Milliardär Hasso Plattner (72) ist nicht nur Unternehmer, Wissenschaftler und einer der reichsten Männer Deutschlands, der das Software-Unternehmen SAP 1972 mitbegründete.

Der geborene Berliner verbringt viel Zeit in den USA, hat aber auch eine Villa in Potsdam. Dort liegt ihm die Wiederherstellung der historischen Mitte besonders am Herzen.

Plattner spendierte bereits rund 21 Millionen Euro für die historische Fassade des Landtagsschlosses, heute Sitz des Landtags. Später gab er weitere Millionen, damit es auch wie das Original ein Kupferdach erhält.

Plattner wettert gegen Bauwerke aus DDR-Zeiten, die aus seiner Sicht nichts in der historischen Mitte zu suchen haben. Er stiftete auch das Hasso-Plattner-Institut in Potsdam, eine gefragte Ausbildungsstätte im IT-Bereich.

In seiner Freizeit segelt Plattner gern oder spielt auch mal E-Gitarre. Seine große Leidenschaft ist aber die Kunst. Er sammelt Werke der Impressionisten, aber auch von Künstlern aus DDR-Zeiten. Plattners Stiftung sorgte in Potsdam für den Wiederaufbau des historischen Palais Barberini als Kunstmuseum. Es beherbergt seine Sammlung, soll aber auch in Zusammenarbeit mit anderen Museen für Furore sorgen.

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