Art Basel Miami
Die ewige Wiederkehr der Worte: «Ha Ha» von Post-Minimalist Mel Bochner. Foto: Rhona Wise

Die ewige Wiederkehr der Worte: «Ha Ha» von Post-Minimalist Mel Bochner. Foto: Rhona Wise

Der schottische Künstler Jim Lambie schafft Kunstwerke mit Durchblick. Foto: Rhona Wise

Kunstsammler Steve Wilson wirft einen Blick auf «Hustler Coat» von Nick Cave. Foto: Rhona Wise

«Sunder» von Ed Flood auf der Art Basel in Miami. Foto: Rhona Wise

Von Jim Lambie, der an der berühmten Glasgow School of Art studierte, wird «Metal Box» auf der Art Basel Miami gezeigt. Foto: Rhona Wise

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Die ewige Wiederkehr der Worte: «Ha Ha» von Post-Minimalist Mel Bochner. Foto: Rhona Wise

Miami (dpa) - Sonne, Strand und Kunstgeschäft: Zum 13. Mal verwandelt die Kunstmesse Art Basel die US-Stadt Miami in ein großes Museum. Vom 4. bis zum 7. Dezember stellen im Kongresszentrum von Miami Beach 267 Galerien aus 31 Ländern aus.

Auch in mehreren Parks und am Strand zeigen die Künstler aus Europa, Afrika, Asien, Nord- und Südamerika ihre Werke. Es werde einen «umfassenden Überblick» über die internationale Kunst geben, sagte Messedirektor Marc Spiegler.

Die Veranstalter erwarten etwa 70 000 Besucher. Seit 2002 macht die Kunstmesse, die auf moderne und zeitgenössische Kunst spezialisiert ist, in Miami Beach Station. Seit dem vergangenen Jahr gibt es die Art Basel auch in Hongkong. Sie war 1970 im schweizerischen Basel ins Leben gerufen worden.

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