Juan Antonio Bayona
Der Spanier Juan Antonio Bayona führt Regie beim «Jurassic World»-Sequel. Foto: Juan Herrero

Der Spanier Juan Antonio Bayona führt Regie beim «Jurassic World»-Sequel. Foto: Juan Herrero

dpa

Der Spanier Juan Antonio Bayona führt Regie beim «Jurassic World»-Sequel. Foto: Juan Herrero

London (dpa) - Gut ein halbes Jahr vor dem Kinostart von «Jurassic World: Das gefallene Königreich» hat der Trailer des Dinosaurier-Abenteuers im Internet seine Premiere gefeiert. Das Filmstudio Universal Pictures hatte bereits seit Tagen für die Veröffentlichung am Freitag geworben.

In der Fortsetzung von «Jurassic World» (2015) kehren die früheren Parkmitarbeiter Owen Grady (Chris Pratt) und Claire Dearing (Bryce Dallas Howard) mit einem Experten-Team auf die verlassene Insel Isla Nublar zurück, um die Urzeit-Riesen vor einem Vulkanausbruch zu retten.

«Der Unterschied ist, dass dieses Mal die Dinosaurier gerettet werden, nicht die Menschen», sagte Regisseur J.A. Bayona («A Monster Calls») der Deutschen Presse-Agentur. Was man im Trailer sieht, sei aber «nur ein sehr kleiner Teil der Handlung». Dass auch im fünften Teil der Reihe, die Bayonas erklärtes Vorbild Steven Spielberg mit «Jurassic Park» (1993) startete, wieder Menschen vor gefräßigen Sauriern fliehen, ist klar. In einer Nebenrolle spielt Jeff Goldblum den aus den ersten «Jurassic Park»-Filmen bekannten Dr. Ian Malcolm.

Laut Regisseur Bayona soll «Jurassic World: Das gefallene Königreich» düsterer werden als seine Vorgänger. «Es geht mir vor allem um die Spannung», erklärte er. «Dadurch, dass der Vulkan ausbricht, haben wir eine weitere Bedrohung.» In der spektakulärsten Szene des Trailers fliehen Owen und seine Begleiter vor einer Horde Dinosaurier, die vor dem explodierenden Vulkan wegläuft. «In diesem Film wird es eine Menge Dinos geben», verspach Bayona, «die, die man schon kennt und ein paar, die man noch nicht gesehen hat».

Für den 42-Jährigen ist «Jurassic World: Das gefallene Königreich» die größte Produktion, an der er bisher beteiligt war. Der direkte Vorgänger war ein riesiger Kassenerfolg. «Den Druck fühlt man nicht, wenn man am Set ist», erklärte Bayona und lachte: «Ein Glück, denn sonst könnte ich diesen Job gar nicht machen. Den Druck fühle ich erst, wenn ich den Film jemandem zeigen muss.» Am 7. Juni 2018 soll der Film in Deutschland starten.

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