Tom Cruise bei der Premiere von «Mission: Impossible 4» in New York. Foto: Andrew Gombert
Tom Cruise bei der Premiere von «Mission: Impossible 4» in New York. Foto: Andrew Gombert

Tom Cruise bei der Premiere von «Mission: Impossible 4» in New York. Foto: Andrew Gombert

dpa

Tom Cruise bei der Premiere von «Mission: Impossible 4» in New York. Foto: Andrew Gombert

Los Angeles/New York (dpa) - «Mission: Impossible»-Star Tom Cruise knüpft an frühe Erfolge an: Teil vier der Actionserie mit dem Untertitel «Phantom Protokoll» hielt sich am verlängerten Neujahrswochenende an der Spitze der US-Kinocharts.

Der Film spielte nach vorläufigen Angaben des «Box Office Mojo» in Nordamerika weitere 31,3 Millionen Dollar (knapp 24,2 Millionen Euro) ein. Damit hat der neue Cruise-Knüller seinen Vorgänger bereits überrundet: «Mission: Impossible III» hatte 2006 insgesamt 134,03 Millionen Dollar verbucht, sein Nachfolger ist nach nur 17 Tagen schon bei 134,1 Millionen Dollar angelangt.

Auf Platz zwei der US-Kinocharts blieb «Sherlock Holmes: Spiel im Schatten» kleben, auf Platz drei der 3D-Trickfilm «Alvin und die Chipmunks 3: Chipbruch». Steven Spielbergs jüngstes Opus «Gefährten» startete auf dem vierten Rang. Seine Geschichte über die Freundschaft zwischen einem jungen Mann und dessen Pferd während des Ersten Weltkriegs startet am 16. Februar in Deutschland. Ihr folgt nur knapp abgeschlagen David Finchers neue Verfilmung von Stieg Larssons «Verblendung».

Dank dieser Blockbuster und weiterer Erfolge unter den «Top 10» klimperten über Silvester drei Prozent mehr Eintrittsgelder in die Kinokassen der USA und Kanadas, berichtete der «Box Office Mojo». Nichtsdestotrotz blieb 2011 mit einem Zuschauerrückgang von 4,2 Prozent das schlechteste Jahr für die nordamerikanische Filmindustrie seit 1995.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer