Ditta Miranda Jasifi in einer Szene des Films «Pina  Foto: Donata Wenders/Neue Road Movies GmbH
Ditta Miranda Jasifi in einer Szene des Films «Pina Foto: Donata Wenders/Neue Road Movies GmbH

Ditta Miranda Jasifi in einer Szene des Films «Pina Foto: Donata Wenders/Neue Road Movies GmbH

dpa

Ditta Miranda Jasifi in einer Szene des Films «Pina Foto: Donata Wenders/Neue Road Movies GmbH

Los Angeles (dpa) - Hollywoods Drehbuchautoren haben Martin Scorseses «Hugo Cabret» und Wim Wenders' Dokumentation «Pina» für Filmpreise nominiert. Der Verband Writers Guild of America (WGA) gab die Auswahl der Anwärter in drei Sparten am Donnerstag bekannt. Die Trophäen werden am 19. Februar im Rahmen von Feiern in New York und Los Angeles vergeben.

In der Kategorie «Original-Drehbuch» wetteifern fünf Filme, darunter Woody Allens «Midnight in Paris», die Dramakomödie «50/50» und die Hochzeitskomödie «Brautalarm». Um den Preis für das beste adaptierte Drehbuch konkurrieren «The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten», «Hugo Cabret», «The Help», «Die Kunst zu gewinnen - Moneyball» und «Verblendung - The Girl With The Dragon Tattoo».

Wim Wenders' Dokumentation «Pina» über die 2009 gestorbene Wuppertaler Choreographin Pina Bausch tritt gegen vier Mitbewerber an, darunter «Nostalgia for the Light» und «Position Among the Stars». «Pina» ist in diesem Jahr auch Deutschlands Kandidat für den Oscar als bester nicht-englischsprachiger Film.

Am 24. Januar gibt die Academy of Motion Picture Arts and Sciences die Oscar-Nominierungen bekannt. Einen Monat später, am 26. Februar, geht dann die 84. Oscar-Verleihung in Los Angeles über die Bühne.

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