65. Berlinale - Teddy Award
Schwestern der Perpetuellen Indulgenz nehmen am an der Verleihung des "Teddy Award" teil. Foto: Britta Pedersen

Schwestern der Perpetuellen Indulgenz nehmen am an der Verleihung des "Teddy Award" teil. Foto: Britta Pedersen

Rosa von Praunheim war bei der Preisverleihung Gast. Foto: Michael Kappeler

Auch Marianne Rosenberg nahm an den Festivitäten teil. Foto: Britta Pedersen

dpa, Bild 1 von 3

Schwestern der Perpetuellen Indulgenz nehmen am an der Verleihung des "Teddy Award" teil. Foto: Britta Pedersen

Berlin (dpa) - Das US-amerikanische Drama «Nasty Baby» ist auf der Berlinale beim 29. Teddy Award als bester Spielfilm ausgezeichnet worden.

Mit dem Preis werden bei den Filmfestspielen Produktionen aus allen Sektionen gewürdigt, die sich auf besondere Weise mit schwulen und lesbischen Themen befassen. Als beste Doku wurde am Freitagabend bei der Gala in der Komischen Oper «El hombre nuevo» aus Uruguay geehrt.

Der Schauspieler Udo Kier (70) bekam eine Trophäe für sein Lebenswerk. Er hat in mehr als 200 Filmen mitgespielt, unter anderem bei Andy Warhol, Lars von Trier und Christoph Schlingensief.

Unter den Gästen waren Regisseur Rosa von Praunheim (72), Sängerin Marianne Rosenberg (59) und Ex-Fußballer Thomas Hitzlsperger (32). Ein Grußwort gab es von dem ehemaligen Regierenden Bürgermeister Berlins, Klaus Wowereit (61).

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