„Sucker Punch“: Mädchen tanzen und morden.

Fantasy
Babydoll (Emily Browning) sieht sich in Tagträumen als Superheldin. (Warner)

Babydoll (Emily Browning) sieht sich in Tagträumen als Superheldin. (Warner)

NN

Babydoll (Emily Browning) sieht sich in Tagträumen als Superheldin. (Warner)

Irgendwo in den USA in den 1950er Jahren: Ein fetter Kerl vergewaltigt ein Mädchen und bringt es um. Ihre ältere Schwester Babydoll (Emily Browning) hat den Mord gesehen, wird aber in eine Nervenheilanstalt abgeschoben. Dort schlüpft sie in Tagträumen in die Rolle einer kampflustigen Super-Heldin.

Regisseur und Autor Zack Snyder vereint in „Sucker Punch“ Elemente aus Comics und Computerspielen. Jede Person wirkt stark überzeichnet. Grell und extrem sind auch die zahllosen Kampfszenen mit übergroßen Samurai, feuerspeienden Drachen und mutierten Cyborgs. Fast unentwegt tanzen, kämpfen, morden Babydoll und ihre ebenso leicht bekleideten Freundinnen, die einem Softporno entsprungen sein könnten. Was fehlt: eine schlüssige Geschichte und handfeste Charaktere.

Wertung: 2 von 5 Punkten

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