Antje Modersohn, Enkelin des Worpsweder Malers Otto Modersohn, im Otto-Modersohn-Museum in Fischerhude.
Antje Modersohn, Enkelin des Worpsweder Malers Otto Modersohn, im Otto-Modersohn-Museum in Fischerhude.

Antje Modersohn, Enkelin des Worpsweder Malers Otto Modersohn, im Otto-Modersohn-Museum in Fischerhude.

dpa

Antje Modersohn, Enkelin des Worpsweder Malers Otto Modersohn, im Otto-Modersohn-Museum in Fischerhude.

Fischerhude (dpa) - Das Leben des Landschaftsmalers Otto Modersohn (1865-1943) kommt als Film in die Kinos. «So weit und groß» lautet der Titel der 80 Minuten langen Dokumentation von Carlo Modersohn, dem Urenkel des Künstlers.

Für die Produktion verwendete der 28-Jährige ausschließlich alte Filmausschnitte, Fotos, Tagebucheinträge, Briefe, Gemälde und Zeichnungen. «Ich wollte, dass der Betrachter komplett in die Zeit und das Leben eintaucht und nicht durch moderne Aufnahmen herausgerissen wird», erläuterte der Regisseur.

Der Film führt von Otto Modersohns Geburtsstadt Soest ins Künstlerdorf Worpswede, nach Paris und zuletzt Fischerhude. Er ist von Montag an in mehreren Kulturkinos zu sehen, unter anderem in Bremen, Hamburg und Berlin.

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