Liberace (Michael Douglas) beherrscht die große Show. Foto: DCM Filmverleih
Liberace (Michael Douglas) beherrscht die große Show. Foto: DCM Filmverleih

Liberace (Michael Douglas) beherrscht die große Show. Foto: DCM Filmverleih

dpa

Liberace (Michael Douglas) beherrscht die große Show. Foto: DCM Filmverleih

Berlin (dpa) - Starregisseur Steven Soderbergh («Ocean's Eleven», «Traffic») erzählt in seinem Biopic über den amerikanischen Entertainer und Pianisten Liberace (1919-1987) eine große Liebesgeschichte.

Der millionenschwere Bühnenstar, grandios verkörpert von Michael Douglas, der aus Angst um seine Karriere seine Homosexualität stets leugnete, verliebt sich in den blutjungen Waisen Scott Thorson (Matt Damon). Die Beziehung mit allen ihren Höhen und Abstürzen dauert sechs Jahre.

Der vom TV-Sender HBO finanzierte Film, der in den USA nur im Fernsehen lief, gewann bereits mehrere Emmys.

(Liberace - Zu viel des Guten ist wundervoll, USA 2013, von Steven Soderbergh, mit Michael Douglas, Matt Damon, Dan Ackroyd)

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