Christian Ulmen (r) ist Jonas. Foto: Delphi Filmverleih
Christian Ulmen (r) ist Jonas. Foto: Delphi Filmverleih

Christian Ulmen (r) ist Jonas. Foto: Delphi Filmverleih

dpa

Christian Ulmen (r) ist Jonas. Foto: Delphi Filmverleih

Berlin (dpa) - Wenn Christian Ulmen sich verkleidet, droht meist Ungemach. Ganz anders in «Jonas». Hier schlüpft er in die Rolle eines 18-jährigen Sitzenbleibers und nimmt sechs Wochen lang den Alltag einer brandenburgischen Gesamtschule unter die Lupe.

Von einem Kamerateam begleitet, erlebt er die gleichen Realitäten wie seine Mitschüler: von der Party auf dem Trinkhallenparkplatz bis zur Matheklausur. Dabei herausgekommen ist eine Mischung aus Reality-Show und Dokumentation, die es brillant versteht, die Wirklichkeiten deutscher Jugendlicher darzustellen und das Bild zwischen Rütli-Skandalen und Pisa-Miseren zurechtzurücken.

(Jonas, Deutschland 2011, 106 Min., FSK ab 0, von Robert Wilde, mit Christian Ulmen und den Schülern und Lehrern der Paul-Dessau-Gesamtschule)

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