«John Carter»
Taylor Kitsch taucht als John Carter in andere Welten ein. Foto: Justin Lane

Taylor Kitsch taucht als John Carter in andere Welten ein. Foto: Justin Lane

dpa

Taylor Kitsch taucht als John Carter in andere Welten ein. Foto: Justin Lane

Berlin (dpa) - «John Carter» gilt vielen Science-Fiction-Fans als erster Held im All. Vor rund 100 Jahren erschuf «Tarzan»-Erfinder Edgar Rice Burroughs die Figur des Bürgerkriegs-Veteranen, der zwischen den Welten - und Planeten - wandert.

Im Jahr 1917 wurde der Roman «Eine Prinzessin vom Mars» veröffentlicht, es folgte eine Buchreihe, die als «Barsoom» - oder «Mars-Saga» berühmt wurde. Jetzt kommt «John Carters»-Geschichte ins Kino, natürlich in 3D. Der Film bewegt sich irgendwo zwischen «Herr der Ringe», «Star Wars» oder «Avatar» - und hat ein überraschendes Ende.

(John Carter, USA 2012, 134 Min., FSK ohne Angabe, von Andrew Stanton, mit Taylor Kitsch, Lynn Collins, Willem Dafoe)

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