«Good Food, Bad Food»
Regisseurin Coline Serreau plädiert in ihrem Dokumentationsfilm «Good Food, Bad Food» dafür, Alternativen zum globalen Raubbau an Ressourcen zu finden.

Regisseurin Coline Serreau plädiert in ihrem Dokumentationsfilm «Good Food, Bad Food» dafür, Alternativen zum globalen Raubbau an Ressourcen zu finden.

dpa

Regisseurin Coline Serreau plädiert in ihrem Dokumentationsfilm «Good Food, Bad Food» dafür, Alternativen zum globalen Raubbau an Ressourcen zu finden.

Berlin (dpa) ­ Regisseurin Coline Serreau («Saint Jacques ­ Pilgern auf Französisch») plädiert in ihrem Dokumentationsfilm mit beeindruckenden Bildern dafür, Alternativen zum globalen Raubbau an Ressourcen zu finden. Zudem wartet sie mit knallharten Fakten auf, zumal sie über drei Jahre in aller Welt unterwegs war, um Landwirte, Philosophen und Wirtschaftwissenschaftler nach Auswegen aus der drohenden ökologischen Katastrophe zu fragen. Die Französin zeigt die verschiedensten Menschen, die alle als Ziel vor Augen haben, die Bodenqualität zu verbessern und die Saatenvielfalt wiederherzustellen. Die Devise heißt bei ihnen nicht größte Nutzenmaximierung und schnellstmögliche Produktion, sondern das Wohl des Menschen in den Vordergrund zu stellen. Good Food, Bad Food ­ Anleitung für eine bessere Landwirtschaft, Frankreich 2009, 113 Min., FSK o. A., von Coline Serreau

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer