Es sind Worte, die Liesel (Sophie Nelisse) helfen, die Schrecken des Zweiten Weltkrieges zu bewältigen. Foto: Twentieth Century Fox
Es sind Worte, die Liesel (Sophie Nelisse) helfen, die Schrecken des Zweiten Weltkrieges zu bewältigen. Foto: Twentieth Century Fox

Es sind Worte, die Liesel (Sophie Nelisse) helfen, die Schrecken des Zweiten Weltkrieges zu bewältigen. Foto: Twentieth Century Fox

dpa

Es sind Worte, die Liesel (Sophie Nelisse) helfen, die Schrecken des Zweiten Weltkrieges zu bewältigen. Foto: Twentieth Century Fox

Berlin (dpa) – Mit seinem Roman «Die Bücherdiebin» eroberte Markus Zusak vor einigen Jahren die Bestsellerlisten und Kritiker gleichermaßen. In aufwendig ausgestatten und beeindruckenden Bildern bringt Regisseur Brian Percival die Geschichte nun auf die Leinwand.

Titelheldin ist die neunjährige Liesel, die im Grauen des Zweiten Weltkrieges die Magie von Büchern entdeckt und in deren Geschichten flieht. Ruhig erzählt verzichtet der 131 Minuten lange und bereits ab sechs Jahren freigegebene Film auf allzu schreckliche Darstellungen des Nazi-Terrors.

Vor allem Nachwuchsschauspielerin Sophie Nélisse überzeugt in der in Babelsberg gedrehten Hollywoodproduktion als «Bücherdiebin».

(Die Bücherdiebin, USA 2013, 131 Min., FSK ab 6, von Brian Percival, mit Sophie Nélisse, Emily Watson, Geoffrey Rush)

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