«Arirang» ist eine Art Selbsttherapie für Regisseur Kim Ki-duk. Foto: Filip Singer
«Arirang» ist eine Art Selbsttherapie für Regisseur Kim Ki-duk. Foto: Filip Singer

«Arirang» ist eine Art Selbsttherapie für Regisseur Kim Ki-duk. Foto: Filip Singer

dpa

«Arirang» ist eine Art Selbsttherapie für Regisseur Kim Ki-duk. Foto: Filip Singer

Berlin (dpa) - Nach einem Unfall bei den Dreharbeiten zu seinem Film «Dream» stürzt Regisseur Kim Ki-duk in eine heftige Krise. Der renommierte Südkoreaner, den man kennt durch Werke wie «Bin-jip» oder «Samaria», zieht sich für längere Zeit aus dem Kinobusiness zurück, filmt sich aber selbst währenddessen.

«Arirang» ist eine Art Selbsttherapie, man sieht Kim Ki-duk in einer einsamen Berghütte, es geht um seine Trauer und Depression, seine Wut und sein Leiden. Nicht nur sich selbst stellt der Künstler dabei infrage, sondern auch seine bisherigen Arbeiten. Bei den Festspielen von Cannes wurden Kim Ki-duks «Bekenntnisse» 2011 mit dem «Prix Un Certain Regard» bedacht.

Arirang - Bekenntnisse eines Filmemachers, Südkorea 2011, 100 Min., FSK ab 12, von und mit Kim Ki-duk

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