«Schnecktion» mit Turbo. Foto: DreamWorks Turbo/DreamWorks Animation
«Schnecktion» mit Turbo. Foto: DreamWorks Turbo/DreamWorks Animation

«Schnecktion» mit Turbo. Foto: DreamWorks Turbo/DreamWorks Animation

dpa

«Schnecktion» mit Turbo. Foto: DreamWorks Turbo/DreamWorks Animation

Berlin (dpa) - Die Idee zu «Turbo» kam Regisseur David Soren vor Jahren: Eine Art «The Fast and the Furious» mit Schnecken» sollte es werden. Jetzt gibt die Schnecke «Turbo» Vollgas in 3D.

Durch einen Zufall gelangt das kleine Tierchen zu Supergeschwindigkeit und macht sich auf den Weg zum Autorennen Indy 500. Für jüngere Zuschauer dürfte das Animationsabenteuer aus dem Hause DreamWorks («Shrek», «Madagascar») genug Tempo haben, für ältere dann aber wohl doch zu wenig Witz und Action bei der «Schnecktion».

In den USA liehen Stars wie Ryan Reynolds, Snoop Dog und Samuel L. Jackson den Filmhelden ihre Stimmen, die deutsche Fassung kann mit weniger Promi-PS aufwarten: Malte Arkona, Giovanni Zarella und Manuel Cortez gingen für Turbo und seine Gang ins Synchronstudio.

(Turbo - Kleine Schnecke, großer Traum, USA 2013, 96 Min., FSK 0, von David Soren, mit den Stimmen u.a. von Malte Arkona, Giovanni Zarella und Manuel Cortez)

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