Robert Redford im Rettungsboot. Foto: Richard Foreman Jr. Smpsp/Universum
Robert Redford im Rettungsboot. Foto: Richard Foreman Jr. Smpsp/Universum

Robert Redford im Rettungsboot. Foto: Richard Foreman Jr. Smpsp/Universum

dpa

Robert Redford im Rettungsboot. Foto: Richard Foreman Jr. Smpsp/Universum

Berlin (dpa) - Nur wenigen Schauspielern ist diese Rolle zuzutrauen: Ein Skipper treibt alleine in einem Leck geschlagenen Boot auf hoher See. Wortlos kämpft er ums Überleben.

Für die filmisch riskante und körperlich anstrengende Solo-Rolle in «All Is Lost» konnte Regisseur J.C. Chandor den Hollywood-Veteranen Robert Redford gewinnen. Der 77-Jährige fesselt die Zuschauer mit seinem wettergegerbten Gesicht und durch seine ausdrucksstarken Gesten. Es gibt keine Dialoge und keine übertriebene Action.

Das stille Porträt eines Mannes, der an die Grenze seiner Belastbarkeit stößt, lebt durch Redfords schauspielerische Tour de Force. Nach einer Golden-Globe-Nominierung gilt er auch als Oscar-Kandidat.

(All Is Lost, USA 2013, FSK ab 6, 106 Min., von J.C. Chandor, mit Robert Redford)

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