Vier Kinder mit Hund jagen Gauner.

Abenteuer
„Fünf Freunde“: Anne (Neele Nickel, v.l.), Julian (Quirin Oettl), Dick (Justus Schlingensiepen) und George (Valeria Eisenbart) schmieden einen Plan. (Constantin)

„Fünf Freunde“: Anne (Neele Nickel, v.l.), Julian (Quirin Oettl), Dick (Justus Schlingensiepen) und George (Valeria Eisenbart) schmieden einen Plan. (Constantin)

Constantin Film Verleih

„Fünf Freunde“: Anne (Neele Nickel, v.l.), Julian (Quirin Oettl), Dick (Justus Schlingensiepen) und George (Valeria Eisenbart) schmieden einen Plan. (Constantin)

„TKKG“, „Die drei ???“, und „Die wilden Hühner“ – kaum ein erfolgreiches Kinderbuch, das noch nicht verfilmt wurde. Nun also auch die „Fünf Freunde“ aus der Feder der britischen Bestsellerautorin Enid Blyton, deren Geschichten seit 1942 Kinder begeistern.

Julian, Dick und Anne sollen die Ferien bei ihrer Cousine Georgina verbringen, die am liebsten ein Junge wäre und deshalb von allen nur George (Valeria Eisenbart) genannt wird. Nach anfänglichen Berührungsängsten freunden sich die Kinder bald an. Auch Timmy, der Hund von George, ist immer mit dabei. Alle fünf finden sich unversehens in einem großen Abenteuer wieder: Georges Vater Quentin (Michael Fitz) arbeitet an einem geheimen Forschungsprojekt auf einer einsamen Insel. Doch eine Gaunerbande will seine Erfindung an sich bringen und damit reich werden. Die fünf Freunde kommen ihnen auf die Schliche und wollen Quentin vor den skrupellosen Verbrechern retten.

Spannendes Kinovergnügen mit kleinen Logikfehlern

Wer die TV-Serie „Fünf Freunde“ vor gut 30 Jahren gesehen hat, dem kommt die Geschichte des Films sicher bekannt vor, ist sie doch angelehnt an die ersten beiden Folgen. Doch Regisseur Marzuk hat sie behutsam verändert und modernisiert. Ein spannendes Kinovergnügen für Kinder, aber auch für Erwachsene, wenn sie über ein paar kleine Logikfehler hinwegsehen können.

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