Fatih Akin
Fatih Akin hat seine neue Umweltdokumentation vorgestellt. Foto: Markus Scholz

Fatih Akin hat seine neue Umweltdokumentation vorgestellt. Foto: Markus Scholz

dpa

Fatih Akin hat seine neue Umweltdokumentation vorgestellt. Foto: Markus Scholz

Hamburg (dpa) - Filmemacher Fatih Akin hat seine neue Produktion «Der Müll im Garten Eden» auf dem Filmfest Hamburg präsentiert.

Rund 350 Zuschauer im voll besetzten Cinemaxx-Kino applaudierten der eindrucksvollen Doku über die zerstörerischen Folgen einer Mülldeponie im Dorf Camburnu an der idyllischen nordtürkischen Schwarzmeerküste. Fünf Jahre lang, von 2007 bis 2012, hatte der türkischstämmige Akin dort gedreht. Aus Camburnu stammte sein Großvater. «Ich hoffe, dass der Film etwas bewirken kann - ob in Fukushima oder am Golf von Mexiko», sagte der 39-jährige Hamburger im Anschluss an die Vorführung. «Der Müll im Garten Eden» ist für den «Art Cinema Award» nominiert und kommt am 12. Dezember in die Kinos.

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