Düsseldorf. Es ist doch ganz schön, dass neben Teenager-Vampiren, liebeskranken Jünglingen und voll im Saft stehenden Actionhelden ab und zu auch Menschen jenseits der 50 im Mittelpunkt eines Films stehen.

Leise, philosophisch und anrührend erzählt Schriftsteller Martin Suter in seinem Drehbuch von Giulia, die plötzlich keine Lust mehr hat, ihren Geburtstag zu feiern, und die sich stattdessen von einem netten älteren Herrn in eine Hotelbar einladen lässt.

Giulias Verschwinden Regie: Christoph Schaub; mit Corinna Harfouch, Bruno Ganz; 85 Minuten, FSK ab 6, etwa 20 Euro

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer