Black’s Game
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Düsseldorf. Überall auf der Welt träumen Regisseure davon, ein Gangster-Epos à la Coppola oder Scorsese zu drehen – sogar im beschaulichen Island. Óskar Thór Axelsson ist das Kunststück gelungen, im verschlafenen Reykjavik eine Unterwelt zu entdecken, in der Gangster mit putzigen Namen wie Stebbi und Tóti in einen Strudel der Gewalt gerissen werden. Der Thriller setzt auf rauen Realismus und kommt den Vorbildern erstaunlich nah, allerdings ohne einen eigenen Stil zu entwickeln. (cel)

Black’s Game Regie: Óskar Thór Axelsson; mit Thor Kristjansson, Damon Younger; 104 Minuten, ab 16 J., etwa 10 Euro

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