Opulente Schlachtengemälde werden nicht nur in Hollywood produziert. Der russische Filmemacher Sergei Bodrov zeichnet den Lebensweg von Dschingis Khan als Trilogie nach. Schon im ersten Teil vergießt er massenhaft Blut, Schweiß und Tränen.

Sein für den Oscar nominierter Film setzt im neunten Lebensjahr des späteren Khan Temudgin ein und überzeugt durch eindrucksvolle Landschaften, konsequentes Pathos und perfekte Action. (cel)

Der Mongole Regie: Sergei Bodrov; mit Tadanobu Asano, Khulan Chuluun; 115 Minuten, FSK ab 12, etwa 20 Euro

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