Düsseldorf. Manchmal führen uns Filme in eine völlig unbekannte, erschreckende Welt. "Sin Nombre" spielt im brutalen Kosmos mexikanischer Gangs, dem Caspar entkommt.

Verfolgt von seinen ehemaligen Kumpanen, flieht er auf Zugdächern in Richtung gelobtes Amerika und lernt Sayra aus Honduras kennen. US-Regisseur Cary Fukunaga erzählt fesselnd und fernab aller Klischees von einer Liebe ohne Zukunft - und danach hat man das Gefühl, eine Menge über die Welt gelernt zu haben.

Sin Nombre Regie: Cary Fukunaga; mit Edgar Flores, Paulina Gaitan; 96 Minuten, FSK ab 16, etwa 15 Euro.

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