Baftas - Daniel Day-Lewis
Daniel Day-Lewis räumt als Hauptdarsteller auf dem Weg zu den Oscars als Preise ab. Foto: Facundo Arrizabalaga

Daniel Day-Lewis räumt als Hauptdarsteller auf dem Weg zu den Oscars als Preise ab. Foto: Facundo Arrizabalaga

Bester Regisseur und bester Film: Ben Affleck mit seinen Baftas. Foto: Andy Rain

Anne Hathaway wurde als beste Nebendarstellerin ausgezeichnet. Foto: Andy Rain

Jessica Chastain strahlt trotz des Regens. Foto: Karel Prinsloo

George Clooney im Regen. Foto: Karel Prinsloo

Helen Mirren kommt zur Preisverleihung. Foto: Facundoo Arrizabalga

Tim Burton und Helena Bonham Carter kommen zu den Baftas. Foto: Facundo Arrizabalaga

Der Maskenmann: Christoph Waltz. Foto: Andy Rain

Quentin Tarantino hat einen Bafta für sein Drehbuch zu «Django Unchained» erhalten. Foto: Andy Rain

Die Sängerin Paloma Faith mit aufregender Frisur. Foto: Facundo Arrizabalaga

George Clooney und Ben Affleck kommen zur Party nach der Preisverleihung. Foto: Karel Prinsloo

dpa, Bild 1 von 11

Daniel Day-Lewis räumt als Hauptdarsteller auf dem Weg zu den Oscars als Preise ab. Foto: Facundo Arrizabalaga

London (dpa) - Für seine Rolle als US-Präsident Lincoln im gleichnamigen Historienfilm ist Schauspieler Daniel Day-Lewis mit dem britischen Filmpreis Bafta in der Kategorie bester Hauptdarsteller ausgezeichnet worden. Beste Hauptdarstellerin wurde Emmanuelle Riva für ihre Rolle in Michael Hanekes «Amour».

Die Preise wurden am Sonntagabend in einer feierlichen Zeremonie in London überreicht. Als bester Nebendarsteller wurde Christoph Waltz für seine Rolle in Quentin Tarantinos «Django Unchained» geehrt. Beste Nebendarstellerin wurde Anne Hathaway für die Musical-Adaption «Les Misérables». Der Film wurde auch für die besten Frisuren, das beste Make-up und den besten Ton geehrt.

Bester Regisseur wurde Ben Affleck für «Argo». Der Streifen bekam auch die Auszeichnung für den besten Schnitt. «Django Unchained» wurde für das beste Drehbuch prämiert, während David O Russell für die beste Drehbuch-Adaption für «Silver Linings Playbook» ausgezeichnet wurde. Ang Lees «Schiffbruch mit Tiger» wurde für die beste Kinematografie und die besten visuellen Effekte geehrt.

Der neueste James Bond-Streifen, «Skyfall» wurde als bester britischer Film geehrt, zudem wurde die Filmmusik dazu von Thomas Newmann ausgezeichnet. Bester nicht-englischsprachiger Film wurde Hanekes «Amour» («Liebe»). «Swimmer» von Lynne Ramsay wurde bester Kurzfilm.

Die Baftas sind die wichtigsten Auszeichnungen der Filmbranche des Königreichs und gelten als Stimmungstest für die Oscars.

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