Als David merkt, dass sein 15-jähriger Sohn kein Interesse an der Schule hat, schlägt er ihm einen Deal vor: Er kann abgehen, wenn er die Finger von Drogen lässt und pro Woche drei Filmklassiker guckt.

Obwohl David weiß, dass er diesen Irrsinn nur erlaubt, weil er selbst in der Midlife-Crisis steckt, gelingt das Experiment. Atmosphärisch dicht erzählt, leidet der nette Selbstfindungsplot bisweilen an der Selbstgefälligkeit seines Autors. (sg)

Unser allerbestes Jahr von David Gilmour Fischer, 256 Seiten, 18,95 Euro

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