Drama:

Thomas möchte nach dem Abitur in Neuseeland über seine Zukunft nachdenken. Der Besuch bei Bekannten seiner Eltern bringt eine unerwartete Wendung in sein Leben. Aufgrund der Ähnlichkeit mit deren verstorbenem Sohn möchten sie ihn adoptieren. Eine schwierige Entscheidung für Thomas, obwohl er damit die Garantie für eine gesicherte Zukunft erhalten kann. Trotz einiger etwas konstruiert wirkender Stellen ein insgesamt gelungener Roman über eine mühevolle Selbstfindung.

Der Verlorene Sohn von Helme Heine/Gisela von Radowitz Kein & Aber, 222 Seiten, 18,90 Euro

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer