Jussi Adler-Olsen
Die Mütze ist seine Muse: Jussi Adler-Olsen trägt beim Schreiben die Schirmmütze seines Vaters. Foto: Thomas Borchert

Die Mütze ist seine Muse: Jussi Adler-Olsen trägt beim Schreiben die Schirmmütze seines Vaters. Foto: Thomas Borchert

dpa

Die Mütze ist seine Muse: Jussi Adler-Olsen trägt beim Schreiben die Schirmmütze seines Vaters. Foto: Thomas Borchert

Berlin/München (dpa) - Der dänische Schriftsteller Jussi Adler-Olsen (62) setzt beim Schreiben immer die alte Schirmmütze auf, die ihm sein Vater vererbt hat. «Ich habe das Gefühl, dass dieses Ritual mich inspiriert», sagte der Autor von Werken wie «Erbarmen» dem Nachrichtenmagazin «Focus».

«Ich suche dann die Nähe meines Vaters.» Ohne den Einfluss von Henry Olsen würde er nämlich nicht die Bücher schreiben, die er heute schreibe, so der Thriller-Autor: Der Vater arbeitete als Nervenarzt in einer Anstalt, in der vor allem Schwerverbrecher behandelt wurden. Daher sei er «unter Mördern und Triebtätern» aufgewachsen, sagte Adler-Olsen. «Wobei ich sie alle eigentlich ganz sympathisch fand.»

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