Stefan Iglhaut, Kurator der Ausstellung «Kleist: Krise und Experiment». Foto: Patrick Pleul
Stefan Iglhaut, Kurator der Ausstellung «Kleist: Krise und Experiment». Foto: Patrick Pleul

Stefan Iglhaut, Kurator der Ausstellung «Kleist: Krise und Experiment». Foto: Patrick Pleul

dpa

Stefan Iglhaut, Kurator der Ausstellung «Kleist: Krise und Experiment». Foto: Patrick Pleul

Frankfurt (Oder)/Berlin (dpa) - Zu der Doppelausstellung «Kleist: Krise und Experiment» in Berlin und Frankfurt (Oder) sind etwa 30 000 Besucher gekommen. Das teilten die Veranstalter am Mittwoch in Berlin mit.

Auch nach dem offiziellen Ende des Kleist-Jahres im November vergangenen Jahres ist die zentrale Schau noch bis zu diesem Sonntag im Berliner Ephraim-Palais und in Frankfurt (Oder) im Kleist Museum zu sehen. Sie informiert am Geburts- und Sterbeort Heinrich von Kleists (1777-1811) über Leben und Werk des Dichters.

Am Standort Berlin ist die Ausstellung auch zur Langen Nacht der Museen an diesem Samstag geöffnet.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer